Grundlagen

Start
 

Ein Bild wird normalerweise definiert als ein Rechteck mit einer Breite und einer Höhe. Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe definiert das Format eines Bildes. Wenn ein Bild höher ist als breit, so nennt man das Format Portrait, wenn das Bild breiter ist als hoch, nennt man das Format Landscape und wenn das Bild um ein Vielfaches breiter ist als hoch, nennt man es auch Panorama. Im Deutschen wird für Portrait-Formate auch die Bezeichnung Hochformat und für Landscape-Formate die Bezeichnung Querformat verwendet.

Ein Bild besteht aus vielen kleinen Bildpunkten, wobei jeder einzelne Bildpunkt einen Farbreiz darstellt. Wenn die Bildpunkte sehr klein sind, kann das menschliche Auge sie nicht mehr auseinanderhalten und es entsteht der Eindruck eines lückenlosen, mehrfarbigen Bildes.

Während bei analogen Bildern die Bildpunkte beliebig über das Bild verstreut vorkommen, sind bei digitalen Bildern die Bildpunkte auf einem regelmässigen Raster angeordnet und werden Pixel genannt. Aufgrund der Anordnung der Bildpunkte auf einem Raster werden digitale Bilder auch Rasterbilder genannt.

Die Breite und Höhe eines digitalen Bildes wird durch die Anzahl Pixel angegeben, welche horizontal und vertikal verwendet werden. Die Anzahl der Pixel, die insgesamt für ein digitales Bild benötigt wird, kann durch die Multiplikation Breite × Höhe berechnet werden. Die Angabe wird in der digitalen Fotografie oftmals mittels MegaPixel (Millionen Pixel) angegeben und wird als Grösse des Bildes bezeichnet. Diese Grösse widerspiegelt sich auch in der Grösse der Bild-Dateien.

© Tobias Stamm, manderby.com